Verkleinere deine Fotos, ohne dass du den Unterschied wirklich siehst — praktisch, wenn ein Anhang zu groß ist, ein Formular weniger als 2 MB erlaubt oder du einfach Speicher sparen willst. Du kannst mehrere Dateien gleichzeitig ziehen, die Qualität feinjustieren und vor dem Download Vorher/Nachher vergleichen.
100% Privat — Kein Upload
85%
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Unterstützt HEIC, HEIF, WebP, PNG, JPG, AVIF, BMP
So funktioniert: Bilder kostenlos komprimieren
1
Ziehe deine Bilder in den Bereich oben oder klicke zum Auswählen.
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Passe den Qualitätsregler an, um die Stärke der Komprimierung zu steuern.
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Klicke auf Herunterladen, um die komprimierten Bilder einzeln zu speichern, oder auf Alle herunterladen für einen ZIP-Stapel.
Wann ein Bildkomprimierer wirklich hilft
Sobald eine E-Mail einen Anhang ablehnt, ein Bewerbungsportal weniger als 2 MB verlangt oder eine Webseite zu langsam lädt, ist Komprimieren der schnellste Hebel. Bei Qualität 80 schrumpft ein typisches Smartphone-JPG um 40–60 % — ohne dass du den Unterschied am Bildschirm siehst.
Warum manche Bilder kaum kleiner werden
Schon stark komprimierte JPGs oder Bilder mit feinen Details bringen am Qualitätsregler wenig Spielraum. Hier hilft ein Formatwechsel zu WebP oder ein Verkleinern der Auflösung mehr als noch aggressiver zu komprimieren — sonst verlierst du Schärfe ohne nennenswerten Größengewinn.
Wann Verkleinern besser ist als Komprimieren
Bei einer Originalauflösung von 4000×3000, die nur in einem 800-Pixel-Bereich angezeigt wird, bringt ein Skalieren auf 1920 Pixel sofort viel mehr als das Drehen am Qualitätsregler. In der Praxis lohnt sich oft die Kombi: erst auf Zielgröße bringen, dann mit Qualität 80 komprimieren.
Bekannte Grenzen
Bitte vor der Konvertierung beachten:
Das Ausgabeverhalten richtet sich nach den Formatfähigkeiten (z. B. Transparenz und Verlustfrei/Verlustbehaftet).
Die endgültige Dateigröße hängt vom Quellbild und der gewählten Qualitätsstufe ab.
Wenn Kompatibilität entscheidend ist, zuerst breit unterstützte Zielformate wählen (typischerweise JPG).
Wie komprimiere ich Bilder ohne sichtbaren Qualitätsverlust?
Ziehe deine Datei rein, lass die Qualität bei 80–85 und schau dir die Vergleichsansicht an. In diesem Bereich ist der Unterschied auf dem Bildschirm meist nicht zu erkennen, die Datei wird aber typischerweise 40–60 % kleiner. Erst weiter unten (60 oder darunter) werden Artefakte am Himmel oder bei Hauttönen wirklich sichtbar.
Wie stark lassen sich meine Bilder komprimieren?
Das hängt vom Ausgangsmaterial ab. Ein typisches JPG aus dem Smartphone wird bei Qualität 80 etwa 40–60 % kleiner. Ein PNG-Screenshot, der nach JPG umgewandelt wird, verliert oft 70–80 %. Logos und Grafik mit wenigen Farben profitieren weniger — dafür sind WebP oder PNG die bessere Wahl.
Wie komprimiere ich Fotos für eine E-Mail (Gmail, Outlook)?
Gmail erlaubt 25 MB pro E-Mail, Outlook 20 MB, viele Firmen-Gateways aber nur 10 MB. Komprimieren bei Qualität 80 reicht oft schon, um darunter zu kommen, ohne die Auflösung zu ändern. Falls es immer noch zu viel ist, kombiniere Komprimierung mit Verkleinern auf 2000 Pixel an der langen Seite.
Kann ich viele Bilder gleichzeitig komprimieren?
Ja, bis zu 200 Dateien pro Durchgang. Bei sehr großen Stapeln, wenn der Browser träge wird, einfach in kleineren Gruppen verarbeiten und zwischendurch herunterladen. Da alles lokal läuft, gibt es keine Warteschlange auf dem Server.
Welche Formate kann ich komprimieren?
Eingang: JPG, PNG, WebP, HEIC und AVIF. Ausgang wahlweise JPG, PNG, WebP oder AVIF. Für moderne Webseiten ist WebP bei Qualität 80 meist der beste Kompromiss aus Größe und Qualität; für maximale Kompatibilität (E-Mail, Office, alte Software) bleibst du besser bei JPG.
Komprimieren oder Größe ändern — was bringt mehr?
Wenn das Bild riesig in Pixeln ist (z. B. 4000×3000 aus der Kamera für eine Webseite), bringt das Verkleinern auf 1920–2000 Pixel oft mehr als reines Komprimieren. Bei bereits passenden Auflösungen reicht Komprimieren. In der Praxis kombiniert man oft beides: erst auf Zielgröße bringen, dann mit Qualität 80 komprimieren.
Werden meine Bilder hochgeladen?
Nein. Die Komprimierung läuft komplett im Browser über JavaScript und Canvas. Deine Dateien verlassen das Gerät nicht, es gibt keinen Upload, keine Server-Kopie, keinen Account.
Warum ist die Ausgabedatei manchmal größer als das Original?
Dies kann mehrere Gründe haben: (1) Bei der Konvertierung von einem verlustbehafteten Format (JPG, WebP) in ein verlustfreies Format (PNG) wird jeder Pixel bewahrt, was natürlich eine größere Datei ergibt — bei null Qualitätsverlust. (2) AVIF verwendet den AV1-Codec, der bei kleinen Bildern Overhead hat — bei hochauflösenden Fotos erreicht er 20–50% bessere Kompression als JPEG. (3) Wenn die Quelle bereits stark komprimiert ist, kann Neukodierung die Größe nicht weiter reduzieren. PicShift verwendet führende WASM-Encoder (MozJPEG, OxiPNG, libwebp) für die kleinstmögliche Ausgabe. Im Komprimierungsmodus behält PicShift automatisch die Originaldatei bei, wenn die Komprimierung die Größe erhöhen würde. Mehr dazu: https://picshift.app/de/docs/size-increase-explainer